Geschenke aus Edelstahl
originelle Geschenkideen
Machen Sie Freunden eine Freude und schenken Sie Geschenke aus Edelstahl.
Die neue Arbeitskollegin ist umgezogen und wohnt jetzt nur noch eine Straße weiter. Fast alle Kollegen haben beim Umzug
geholfen und nun soll eine kleine Einweihungsparty steigen. Auf der Kommode im Flur steht seit ein paar Tagen eine
schöne kleine Schachtel in der sich sein Geschenk befindet. Es ist nur ein kleines Mitbringsel, dafür aber etwas
besonderes. In der kleinen Schachten befindet sich ein hochwertiger Flaschenöffner aus Edelstahl.
Irgend jemand ihm hatte gesagt, dass sie gerne Wein trink und darum ging er vor ein paar Tagen in den
Fabrikverkauf in Spaichingen, wo er diesen schönen Flaschenöffner fand.
Mit diesem Flaschenöffner aus Edelstahl kann er sicher sein, daß sein Geschenk nicht in der Ecke landet, wo es nie wieder angesehen wird.
Manche Geschenke sind für die Ecke gemacht, aber so ein schöner Flaschenöffner doch nicht...
Einer seiner Kollegen hatte versprochen, bei dem bekannten Weinhändler in Rietheim-Weilheim einen besonderen Wein zu besorgen und eine weitere Kollegin traf er zufällig im Fabrikverkauf beim Hogri. Sie kaufte dort allerdings ein Geschenk für Ihre kleine Tochter, ebenfalls aus Edelstahl.
Früher war das anders.
Früher bekamen die Kinder hauptsächlich nützliche Geschenke, die sie dringend brauchten.
Als das Geld noch nicht so locker saß wie heute und während der Wachstumsphasen der Kinder, nutzten die Eltern jede Gelegenheit, ihnen Pullover, Jacken, Socken oder sonstiges zu schenken. Diese Sachen brauchten sie eh und so konnten die Eltern zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Neue Kleidung wurde halt als Geburtstagsgeschenk verpackt... meine Güte, wie ich mich darüber immer freute. Manche Freunde, deren Eltern mehr Geld für die Spielsachen der Kinder ausgeben konnten (oder wollten), erhielten zum Geburtstag Playmobil und andere schöne Spielsachen. Aber als ich dann etwas größer wurde, liebte ich diese Geschenke sehr. Ich freute mich immer riesig, wenn auf dem Tisch mal wieder eines dieser dicken Geschenke lag und ich nach dem hastigen Aufreißen des nicht mehr ganz neuen Geschenkpapiers, einen nagelneuen Pullover oder ein paar lange Kniestrümpfe sah, die mein Opa selber gestrickt hatte. Diese selbst gestrickten Sachen mochten aber nicht alle Kinder. Für mich war mein Opa aber der Größte und er strickte leidenschaftlich gern.
Er versorgte alle seine Kinder, Enkelkinder Urenkel und UrUrEnkel.
selbst gestrickte Socken, Pullover, Jacken, Schals etc... Opa strickte alles.
Neben einer Jacke und den superlangen Kniestrümpfen erinnere ich mich noch sehr genau an eines meiner schönsten Geschenke.
Es war ein Schal aus blauer und weißer Wolle. Der Schal war mehr als doppelt so lang wie ich und mein ganzer Stolz.
Opa wünschte sich als Geschenk zu Weihnachten eine Rundstricknadel.
Klar, das er die bekam, oder? Damit konnte er wieder Socken stricken "bis zu umfallen" und sie uns Kindern schenken.
Irgendwann kamen selbst gestrickte Pullover, Strümpfe, Jacken aus der Mode, bzw. man hatte sein eigenes Geld.
Entweder durch das Austragen der Zeitung oder man war schon in der Lehre. Manche sparten aber auch jeden Pfennig, der ihnen in die Finger kam.
Manchmal kam aber auch alles zusammen. Jedenfalls waren die selbst gestrickten Jacken dann uncool und es musste schon ein Markenzeichen
wie Levis, Wrangler oder Vanilla-Jeans zu sehen sein. Die Füße steckte man zwar gern in die geliebten Schuhe von Nike, Puma oder Adidas
aber auf keinen fall in die selbst gestrickten Socken die Oma oder Opa zum Geburtstag mitgebracht hatten.
Diese Zeiten waren endgültig vorbei und so fanden die Geburtstagsgeschenke manchmal ganz schnell ihren Platz ganz hinten im Kleiderschrank oder landeten vielfach gleich im Sack für die Kleiderspende. Auch wenn die Eltern es nicht verstanden, die "jungen Erwachsenen" weigerten sich standhaft, selbst gestrickte Socken anzuziehen.
Mit der Zeit kam auch ein gewisser Wohlstand.
Das Einkommen wuchs zwar oft nicht so schnell wie die Ansprüche,
aber dafür machen die Banken mit ihren großzügigen Dispos das Einkaufen auch bei fehlendem Einkommen leichter.
Solche Gelegenheiten musste man doch nutzen und beschenkte sich auch gern mal selbst.
Die Verlockungen waren aber auch wirklich zu schön, wer kann dazu schon nein sagen.
"...da schenke ich mir doch gern mal ein neues Sofa oder einen neuen Kleiderschrank" wird sich so mancher gedacht haben
und bei diesen niedrigen Raten durfte die etwas hochwertigere Waschmaschine ruhig gleich noch mitgeliefert werden.
Schließlich war die Lieferung ab diesem Einkaufswert dann auch noch kostenlos.
Schenken machte soviel Spaß, ich konnte ständig Geschenke kaufen gehen.
Fast schon erwachsen geworden sind viele dem jugendlichen Markenwahnsinn dann doch noch entkommen und haben eine Art
Verantwortungsbewusstsein entwickelt. Viele haben eine Familie gegründet. Die Kinder sind entweder unterwegs, in Planung
oder gerade im Kindergarten. Sie leben dank dem Bausparvertrag, den Papa schon früh abgeschlossen hatte,
in den eigenen vier Wänden, sind viel mit sich selbst beschäftigt und sehen die Eltern oft nur noch an
Geburtstagen, Familienfeiern Weihnachten, zur goldenen Hochzeit oder wenn Mama und Papa mal wieder nach den Enkelkindern sehen wollen.
Die freuen sich dann immer über die mitgebrachten Geschenke und spielen in ihren Zimmern, bis Oma und Opa wieder heim müssen.
Weil das Einkommen noch nicht reichte, um alle Wünsche zu befriedigen, besuchte Sie eine Abendschule und Kurse der Volkshochschule,
die in Ihrer Stadt sogar eine Niederlassung hatte. Zu den Kursen, die 1-2 Mal die Woche stattfanden, fuhr sie mit dem Zweitwagen,
den ihr Mann schon vor einiger Zeit gekauft hatte. Mit Ihrer Arbeit als Hausfrau und Mutter fühlte sie sich nicht ausgelastet.
Sie wollte unbedingt ihr Hobby zum Beruf machen und träumte von einer kleinen Boutique,
in der sie ihre selbst gemalten Bilder und Seidentücher verkaufen könnte.
Kontakte zu Leuten, die für solche Bilder viel Geld ausgeben würden, hatten sie mehr als genug.
Ihr Mann hatte schon oft Kunden zum Abendessen eingeladen und dazu nicht immer nur die guten Restaurants im Ort gewählt.
So manches Mal besuchten die Kunden ihn auch in seinem Haus.
Sie stand dann immer stundenlang am Herd und bereitete die vorher auf dem Markt gekauften Lebensmittel zu.
Fertiggerichte durfte es bei solch einem Treffen natürlich nicht geben,
aber auch wenn sie nur als Familie zusammen am Tisch saßen, gab es niemals Fertiggerichte oder Kuchen,
den sie mit einer Backmischung zubereitet hätte.
Dafür achtete sie viel zu sehr auf die gesunde Ernährung der Familie.
Während der geschickt eingerichteten Pausen zwischen den meistens 3-4 Gängen
konnten sich die Kunden ihre Bilder an den Wänden in dem großzügig eingerichteten Esszimmer ansehen,
das gleichzeitig auch als Wohnzimmer diente.
Die Küche hatte ihnen ein sehr zufriedener Kunde entworfen und war ein richtiges Schmuckstück,
auf das sie beide jederzeit sehr stolz waren, auch wenn er eigentlich so gut wie nie in der Küche stand.
höchstens Mal, wenn der Hunger drückte und er wusste, dass im Kühlschrank noch ein Wienerle liegen müsste.
Jetzt, wo die Kinder endlich alle in der Schule waren, hatte sie vormittags genug Zeit
und konnte sich mehr ihrer Boutique widmen.
Dank eines Freundes, der mit Immobilien sein Geld verdiente, fanden sie, mitten in der Fußgängerzone,
ein kleines aber feines Lokal, das sie nach ihren eigenen Plänen, von einem Handwerker im Ort,
zu einer wunderschönen Boutique umbauen ließen.
Neben ihren selbst gemalten Bildern verkauft sie dort auch wunderschöne von Hand gezogene Kerzen und andere schöne Sachen,
die sich prima als kleines Mitbringsel verschenken lassen.
Auf der Fensterbank stehen schön dekoriert ein paar Muster aus der Fabrik,
die Geschenke aus Edelstahl anbietet.
Alle ihre Artikel lassen sich prima miteinander kombinieren.
Der Teeladen nebenan ergänzt ihr Angebot noch und sie sieht ihn keinesfalls als Konkurrenz,
denn viele Kunden, die im Teeladen kaufen, kommen dann auch gern noch zu ihr in die Boutique.
Besuchen Sie doch auch mal den Fabrikverkauf der Firma in Spaichingen, die Ihnen
wunderschöne Geschenke aus Edelstahl anbietet.
Dann finden Sie sicher auch ein kleines Geschenk, das Sie Ihrem nächsten Gastgeber mitbringen.
Für diese kleinen aber feinen Geschenke müssen Sie nicht viel Geld ausgeben
und wenn Sie sich gar nicht entscheiden können, oder einfach nicht wissen,
was der Empfänger für einen Geschmack hat, verschenken Sie doch einfach einen Geschenk-Gutschein.
GeschenkGutscheine sind perfekte Geschenke
egal zu welchem Anlass Sie jemandem etwas schenken wollen,
ob Sie ein Geschenk zur Hochzeit oder
zum Geburtstag mitbringen wollen,
zur bestandenen Prüfung oder
zur guten Note in der Klassenarbeit.
Weitere Gründe für Geschenke:
der Ausbildungsplatz,
die bestandene Führerscheinprüfung,
das Abitur,
der Hochzeitstag,
einfach nur mal so,
zur Jugendweihe,
zur Konfirmation,
zum Namenstag,
das erste Kind,
zum zweiten Kind :-)
Diplomarbeit,
mit einen Geschenk-Gutschein treffen Sie immer die richtige Wahl.
GeschenkGutscheine eignen sich auch optimal für Sportler und Siegerehrungen.
Die Sportler können sich dann z. B. im Sport-Fachgeschäft ihrer Wahl (oder ihres Sponsors) kaufen, was sie für ihr Hobby brauchen.
Wie sagt man so schön:
kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
www.geschenke2go.de